die kunst ein bewusstes & kreatives leben zu führen

erfahrungen

Marjan Shaki

Mein heutiger Interview-Gast ist die Sängerin Marjan Shaki aus Wien. Marjan hat sich in der Musical-Szene in Wien in den letzten 13 Jahren einen Namen gemacht und verkörpert nun mit ihrem Mann, Lukas Perman, das Musical-Traumpaar aus Österreich. Sie engagiert sich schon seit einigen Jahren für soziale Organisationen und setzt ihren Bekanntheitsgrad u.a. dafür ein, im grossen Stil zu helfen.

Was braucht man wirklich?

Was benötigt man für ein gutes Leben? Sicherlich sieht die Antwort bei dir etwas anders aus, als bei mir. Jedoch bin ich immer mehr davon überzeugt, dass es sehr wenige Dinge sind. Drei Wochen Norwegen im Wohnmobil auf engstem Raum

Lass dich treiben

Heute Nacht hat der Wind um das Wohnmobil gepfiffen, als gäbe es kein Morgen, sodass ich kaum geschlafen habe. Es hat gerüttelt und gescheppert und irgendwann, nach etlichen erfolglosen Einschlafversuchen, kam dann noch so eine Mutter-Sorge in mir auf. Nämlich,

Einfachheit

Welche “Dinge” machen dich eigentlich glücklich? Sind es überhaupt “Dinge”, die dafür verantwortlich sind? Oder sind es vielmehr Emotionen, die durch Erlebnisse und Menschen hervorgerufen werden? Wie vermutlich jeder, bin auch ich bis vor einigen Jahren dem Irrglaube verfallen, dass

Und ich bin immer noch hier

Obwohl ich schon so häufig keine Kraft mehr hatte, keinen Blick mehr in die Zukunft und somit keine Hoffnung. Aber ich bin noch hier. Und nur das zählt. Mein Leben hat mir eine nach außen hin relativ unbeschwerte Kindheit geschenkt,

Jetzt mal ehrlich…

Meine Freunde schätzen mich für meine ehrlichen Worte. Und das ist echt gut, denn ich tue mich extrem schwer damit, nicht genau das zu sagen, was ich denke. Ich bin ein schlechter Faker! Und ich bin stolz darauf. Das führt

Erzähle mir deine Geschichte

Hier bin ich also und frage nach deiner Geschichte. Ist das etwas direkt? Vielleicht. Aber offen gesagt, interessiert es mich nicht, wie du das Wetter gerade findest oder welchen Film du gestern gesehen hast. Zumindest nicht, wenn mir das “warum”